ALT(LAST)CHEMIE Festival
Ein dreitägiges Musik Festival auf dem Gelände der ehemaligen Chemiefabrik in Uetikon am See,
Vom 25. bis zum 27. Septmeber
kuratiert durch:
Atelier Klang und Raum
Sophie Krayer Babazadeh, Künstlerin und Gestalterin von Raum (Bühne, Konzert, Community)
Marcel Babazadeh- Tonmeister, Musikproduzent, Filmemacher
Beteiligte Künstlerinnen:
Simone Keller, Roger Girod, Nils Wogram, Ulf Schneider, Yasuko Nunomura, Bartek Wąsik, Kirill Zvegintsov, Albin Paulus, Tamriko Kordzaia, Russudan Meipariani, Karolina Öhman, Albin Brun, Markus Lauterburg, Anna Trauffer, Philipp Schaufelberger, Nellie Hächler, Rafał Pierzyński
Die bevorstehende Ausgabe des
Alt(LAST)chemie Festivals in Uetikon am See markiert einen Wendepunkt.
Unsere künstlerische Praxis findet ihren Ausdruck in der Gestaltung von Räumen, multimedialen Inhalten und Konzertformaten. So leben wir unsere Begeisterung für Klang und Raum bei unseren eigenen Konzert Formaten, die wir seit mehreren Jahren in Uetikon und davor in Zürich kuratiert haben.
Internationale Grössen der Musikszene und lokal verankerte Künstler:innen treten bei uns auf und folgen der Einladung, ein immersives, nah- bares Musikerlebnis zu schaffen.
Indem wir Menschen einander auf Augenhöhe näherbringen, jenseits von Genre Grenzen und klassischen Zuschreibungen entsteht ein besonderer Raum für gemeinsames Erleben von Zeit.
Wir blicken mit Freude, Stolz und auch dem Schmerz des Abschieds auf eine erfolgreiche und bereichernde Zeit des Aufbaus und des wachsens von Konzertformat und Festival an diesem sich im Umbruch befindendn Ort.
Aufgrund des planmäßigen Endes der Zwischennutzung auf dem CU-Areal per Ende 2026 wird das Festival in diesem Jahr zum letzten Mal an diesem Standort und in dieser Form stattfinden.
Diese finale Durchführung widmet sich mit künstlerischer Kontinuität und einem gewachsenen Netzwerk dem feierlichen Abschluss eines prägenden Kulturprojekts auf dem CU Areal.
Noch sind wir auf der Suche nach einer neuen Heimat für unsere Formate- Ideen sind sehr wilkommen.
Der Kern des Festivals zeichnet sich seit jeher durch eine programmatische Nachhaltigkeit aus. Das Konzept basiert auf langjährigen, gewachsenen künstlerischen Freundschaften und Kooperationen mit profilierten Kunstschaffenden. Das diesjährige Programm versteht sich als kuratierte Werkschau dieses loyalen Netzwerks, das die gesamte Bandbreite von zeitgenössischer Klassik, Jazz, experimenteller Volksmusik bis hin zu interdisziplinären Performances abbildet.
Für diese finale Ausgabe kehren renommierte Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter zurück, um spezifisch für diesen Anlass konzipierte Programme und Formationen zu präsentieren.